Wanderungen für die ganze Familie 2016

Wanderungen für die ganze Familie 2015

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Nachtschwärmerwanderung vom 02.11.2013

Am Samstagabend, den 02.11.2013, um 18:00 Uhr trafen sich alle kleinen und großen Nachtschwärmer mit Fackeln, Taschenlampen und Laternen am Parkplatz vor dem Kindergarten Zauberwald in Nilkheim. Gemeinsam begaben wir uns in der Dunkelheit auf eine Aufregende Tour in den neuen Schönbuschteil. Mit unseren Lichtern erhellten wir unseren Weg. Dabei entdeckten wir das ein oder andere Tier, wie Regenwurm, Nacktschnecke und co. Am Main entlang, in Richtung ehemaligen Flugfeld, freuten sich schon alle auf das Lagerfeuer, das am Wanderheim bereits wartete. Bei gemütlichem Zusammensitzen, netten Gesprächen, Stockbrot und heißen Getränken, ließen wir den schönen Abend ausklingen.

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„Die Wiederentdeckung der natürlichsten Art der Fortbewegung.“

Am Sonntag, den 14.07.2013, trafen sich 21 Barfußwanderer am Kindergarten Zauberwald in Nilkheim, um sich in das Altenbachtal, das zwischen Obernau und Sulzbach liegt, aufzumachen. In der nähe vom Flugplatz „Möwe“ startete unsere Wanderung.

Wir liefen anfangs über einen Waldweg, auf dem einige Tannennadeln und Tannenzapfen lagen, kleine Steinchen und Stöckchen, Wurzeln, die herausragten und sahen zu Füßen, wie sich kleinen Tierchen, wie Armeisen und Mistkäfer wohl fühlten.

Weiter ging es in den natur belassenen Wald. „Wie man doch da versinken kann!“ Das Moos, war schon sehr weich, Blätter und feuchter Boden machten das laufen sehr angenehm. Das war eine richtige Wohltat für unsere Füße, bevor wir sie wieder beansprucht wurden und über Steinchen gingen. Doch auch das war für uns kein Problem, denn mit der Zeit, war das richtige Abrollen der Füße geübt.

Anschließend, gingen wir wieder auf den Waldweg zwischen Bäumen und Büschen, hörten das schöne Vogelgezwitscher und freuten uns auf den Bach.

Dort angekommen, nahmen wir eine wohltuende Abkühlung. Der Einstieg in den Bach war teilweise sehr matschig und rutschig, doch für die Füße sehr angenehmen, ebenso wie der Sand und die Blätter im kalten Wasser.

Nach ca. 30 Minuten Aufenthalt an dem schattigen Plätzchen und kühler Erholung der Füße, liefen wir zurück zu unserem Startpunkt. Unterwegs sahen wir noch, wie gerade ein Segelflugzeug in die Luft gezogen wurde. Dies mussten wir uns natürlich noch genauer anschauen. Am Ziel angekommen, beschlossen wir, in Ellis Gartenrestaurant einzukehren. In ihrem wunderschönen Garten, genossen wir die tolle Livemusik, Kaffee und selbst gebackenen Kuchen. Die kleineren Läufer bevorzugten das Eis und ein kühles Getränk.

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Wanderung Sinnesschatzsuche am 21.04.2013

Vor vielen Jahren gab es einen bösen Zauberer, der in den Besitz eines magischen Steines kam. Leider missbrauchte er diesen für seine Zwecke. Seit dem ist das Land geplagt von Hungersnöten, Krankheiten, Armut und allem anderen Unglück. Es wird erzählt, dass er diesen hier im Schönbusch versteckt hat. Nur wenige haben es seitdem gewagt sich auf die Suche nach dem Stein zu machen und es mit der bösen Kraft des Zauberers aufzunehmen. Niemandem ist es bisher gelungen den Stein zu finden. Es heißt, nur wer den Weg ganz bewusst wahrnimmt, kann ihn finden.
Meine ganze Hoffnung ruhte auf den 37 Teilnehmern – sie schienen die Richtigen zu sein – den Stein zu finden und den Fluch zu brechen.
Da nicht klar war, wie die Auswirkungen der bösen Kraft sind, gingen wir in mehreren kleinen Gruppen, in der Hoffnung, dass wenigstens eine es schafft, den Stein zu finden.

Auf der Suche nach dem Schatz, warteten immer wieder neue Herausforderungen auf die Gruppen. An der ersten Station war eine gute Nase wichtig, denn hier musste man verschiedene Gerüche erkennen. An der nächsten war der Tastsinn gefragt. In 5 Fühlkästen waren unterschiedliche Materialien herauszufinden. Am Schönbusschlösschen ging es um die Augen. 15 Materialien waren zu merken und zu erkennen, welche fehlen. Die 4. Aufgabe war, drei Mal, zwei gemischte Säfte zu erschmecken. Die letzte Gruppenaufgabe wartete im Irrgarten. Hier sind immer zwei zusammen durch den Irrgarten. Einer war jedoch blind und der andere führte diesen mit Anweisungen in die Mitte. Jede Gruppe erhielt dort einen Gegenstand, der zum Schatz führt. Am Ende halfen eine Schaufel, eine Schere, ein Schlüssel und eine Karte dabei, dass der Schatz gefunden und geöffnet werden konnte.
Durch ihre Hilfe wurde das Land wieder befreit von Hungersnöten, Krankheiten, Armut und allem anderen Unheil.